Unsere Abenteuerreise nach Down Under 2013/2014

Eileen und Timo machen sich auf ins ferne Australien

 
01April
2014

Lorne und Torquay

57. Reisetag: Samstag, der 15. Februar 2014

Von der Restarea im Otway NP machten wir uns auf den Weg Richtung Lorne, einem kleinen Strandort, und den in der Nähe liegenden Erskine Falls.

In Lorne angekommen, wurden wir von riesigen Menschenmassen überrascht, da dort ein Fest stattfand. Wir kauften nur schnell etwas ein, und flüchteten schnell zu den Erskine Falls. Unser erster Wasserfall und es war genau so schön, wie wir es uns vorgestellt hatten. Schaut euch einfach die Fotos an!

Von Lorne aus ging es nach Torguay zu einem weltberühmten Surfstrand - wo wir uns natürlich beide in die Wellen stürzten.

  Erskine Falls

01April
2014

Great Ocean Road

56. Reisetag: Freitag, der 14. Februar 2014

Heute Morgen starteten wir unseren Tag von einer Rest Area, auf der wir die Nacht verbracht hatten, 2.5km nordoestlich von Portland. Wir machten uns auf in Richtung Port Campbell und zur Great Ocean Road. Das Wetter war am Morgen nicht so super - es war wolkig und ein wenig diesig. In Port Campbell hatten wir eigentlich geplant uns ein Shipwreck Museum anzugucken, entschieden uns aber spontan dagegen.

Auf dem Weg nach Port Campbell hatten wir schon an einigen Lookouts der Great Ocean Road gehalten (Bay of Martyrs, The Grotto, London Bridge, The Arch). Wirklich einzigartige Ausblicke hatte man an diesen Punkten.

Von Port Campbell fuhren wir noch zum "Loch Ard Gorge Lookout", wo wir eigentlich das Schiffwrack der Loch Ard sehen wollten, aber es war nichts zu sehen. Ein bisschen enttaeuscht, aber dafuer entschaedigte die Besonderheit, das wir dort an den Stran gehen konnten und zudem einen Teil von einer Hoehle sehen konnten.

Danach ging es zum sogenannten Highlight der Great Ocean Road - die 12 Apostel. Sie sahen wirklich schoen aus und die Sonne kam sogar raus, als wir da waren. Nach den wirklich grandiosen Ausblicken auf die Kuestenszenarien fuhren wir zum "Otway Fly Tree Top Walk". Der Weg bzw. Steg fuehrte durch ein Stueck Regenwald. Wir sahen knall rote und teilweise blaue Voegel. Der Walk Hatte in der Mitte einen Aussichtsturm, der uns eine Hoehe von 47m brachte und uns eine tolle Aussicht auf den Regenwald bot. Ausserdem konnten wir einen kleinen Bach von einigen Platformen aus sehen. Als wir wieder festen Boden unter den Fuessen hatten, merkten wir, das ein Angestellter schon hinter uns das Tor schloss. Wir waren die letzten gewesen. Wir konnten es beide nicht glauben, das zwei Stunden so schnell veragngen waren.

Vom Tree Top Walk aus fuhren wir zu einem freien Campingplatz, der im Wald direkt bei den Beauchamp Fall liegt. Leider mussten wir eben feststellen, das der Weg zu den Wasserfaellen gesperrt war aufgrund gefaehrlicher Baeume und Boeden.

London Bridge Arch Gorge Twelve Apostle Otway Fly    

 

01April
2014

55. Reisetag

55. Reisetag: Donnerstag, der 13. Februar 2014

Im Lower Glenlg Nationalpark hatten wir uns zwei kurze Wanderwege rausgesucht - einer führte zu einem Steg und der andere bot atemberaubende Ausblicke auf die Sandsteinschluchten und den Fluss. In Portland machten wir einen Spaziergang, der uns an vielen der historischen Bauwerken vorbei führte. Außerdem hatten wir gelesen, das man in Portland zu dieser Zeit gut Blauwale beobachten kann, aber die Frau im Besucherzentrum erzählte uns, dass bis jetzt noch keine gesichtet worden waren in diesem Jahr.

 

01April
2014

Mount Gambier

53. & 54. Reisetag: 11. & 12. Februar 2014

Nachdem wir wieder einige Kilometer zurückgelegt hatten, fanden wir einen schönen Campingplatz in Mount Gambier, wo wir den rest des Tages einfach ein wenig entspannten.

Am nächsten Morgen ging es dann auch los zum Namensgeber des Ortes. Da wir gelesen hatten, dass es ein erloschener Vulkan ist, hatten wir uns das ganze, um ehrlich zu sein, ein bisschen "vulkanähnlicher" vorgestellt.

Wir hatten uns einen Wanderweg rausgesucht, der uns einmal um den einen Kratersee führte. Wir kamen auf unserer Route an wirklich tollen Aussichtspunkten vorbei, aber manche Steigungen machten uns bei der Hitze doch ein wenig zu schaffen.

Nach der Wanderung waren wir dementsprechend geschafft und zogen so die Fahrt im gekühlten Auto vor. Wir fuhren noch zu einem anderen Kratersee, der durch sein knall blaues Wasser wirklich beeindruckend aussah.

Ein wirklich gelungener Tag, aber leider konnten wir nicht viele schöne Fotos machen, da es ein wenig diesig war.

Blue Lake

31März
2014

Kangaroo Island

47. - 52. Reisetag: 5. Februar 2014 - 10. Februar 2014

Als wir heute Morgen, die nächst mögliche Fähre buchen wollten, kam ein Parkeinweiser ins Büro und fragte, ob wir noch mit auf die Fähre wollen, es sei noch ein Platz frei. So konnten wir schon eine Fähre früher nach Kangaroo Island.

Auf der Insel angekommen, fuhren wir dann als erste von Board, um uns auf direktem Wege zum Visitor Center zu begeben.

Nachdem wir unser Infomaterial zusammen hatten, fuhren wir zu einem Surfer Strand. Leider waren die Wellen dort nicht besonders hoch, trotzdem verbrachte Timo ein paar Minuten im Wasser.

Am Abend fuhren wir in die Mitte der Insel, wo es den einzigen kostenlosen Parkplatz gab. Natürlich der richtige Platz zum übernachten.

Das Highlight war heute der erste wilde Koala. Dieser hing in 3m Höhe in einer Astgabelung und schaute uns verschlafen an.

Geschlaucht von der vielen Fahrerei der letzten Tage, schliefen wir an diesem ersten Morgen erstmal bis 10:30Uhr. Unser Ziel war Stoke Bay. Der Weg zum Strand führte durch eine enge Felsschlucht auf die andere Seite einer Felskette. Hier ging es seit langem mal wieder schnorcheln. Das Wasser war klar und bunte Fische gab es auch zu sehen.

An einem Tag probierten wir uns mal im Sanboarden. Es war doch garnicht so schwer wie wir erst dachten. Man durfte sein Board nur nicht zu sehr waxxen, da man sonst ohne Kontrolle recht schnell bis zum Fuße der Düne fuhr oder auch nicht. Allerdings schlaucht das ständige Dünen hochlaufen in der prallen Sonne und dem heißen Sand doch ziemlich

Der erste wilde Koala Blockade Strandaufgang Seerobben Sandboarden

31März
2014

Nullarbor

44. - 46. Reisetag: 2. Februar 2014 - 4. Februar 2014

An diesem Tag, ging es mit vollem Tank in Richtung Ostküste. Wir planten zwei Tage ein, um unser Ziel Port Augusta zu erreichen. Die 1400km waren sehr langweilig zu fahren, da wir nicht schneller als 110km/h fahren durften. Da hat man es in Deutschland doch besser.

Meistens fuhren wir mit 100km/h, um den Spritverbrauch bei akzeptablen 13L/100km zu halten.

Auf der ganzen Fahrt war der teuerste Liter Benzin den wir getankt haben mit 2,05AUD an der Zapfsäule beziffert. Dies entspricht ca. 1,40€.

Auf der Fahrt gab es nichts spannendes zu sehen. Mal eine Gebiergskette und ein paar Roadtrains. Das war es dann aber auch schon.

Am zweiten Tag, kamen wir bis zu einer Rest Area, 25km vor Port Augusta. Am dritten Tag wollten wir dann eine Wanderung im "Mount Remarkable NP" machen. Leider wurde uns im Visitor Center mitgeteilt, dass es dort gebrannt hat, und der NP zur Zeit geschlossen ist.

Also fuhren wir weiter bis nach Cape Jervis, wo wir am nächsten Morgen mit der Fähre nach Kangaroo Island fuhren.

Sandsturm :D

31März
2014

Esperance und Australia Day

36.- 43. Reisetag: 25. Januar 2014 - 1. Februar 2014

Esperance soll einige der schönsten Strände in Australien haben. Um dies herauszufinden, ließen wir uns von einem australischen Pärchen, auf einen Campingtrip über den "Australia Day" einladen. Als wir am Mittag, an derem Haus ankamen, war bereits alles gepackt und im Toyota Land Cruiser verladen.

Es wohnte zu diesem Zeitpunkt auch noch ein kanadisches Pärchen bei unserem Host, welches sich die Chance auf das Abenteuer auch nicht entgehen ließ.

Nachdem genug Bier und Essen gekauft war, fuhren wir ca. eine Stunde, bis wir zu einem, wie versprochen, wunderschönem Strand kamen. Dort parkten alle Wagen in Reihe und Glied am Strand und es war Zeit für eine Abkühlung. Danach ging es dann über Berg und Sand zu einem Strand, an dem wir ganz alleine waren. Die Fahrt dorthin war wirklich spektakulär, da wir abseits der Straße auf nur kleinen Tracks fuhren. An manchen Stellen konnte Eileen es kaum glauben, dass ein Auto hier fahren kann!!!

Am Abend gab es ein Lagerfeuer und es wurde ordentlich gegrillt. Das erste, was wir am nächsten Morgen taten, war eine Runde bei Sonnenaufgang zu schwimmen. Anschließend gab es Frühstück. Es gab "Bacon and Egg" von Michele und Kent. Diese beiden hatten Mitleid mit uns, als wir nur Honig für unser Toast rausholten.

Nachdem wir uns gestärkt hatten, fuhren wir mit einem der zwei Quads am Strand entlang und durch die Dünen. Das ganze nach ein paar Fahrten natürlich auch mal etwas schneller.

Am Abend ging es dann mit allen Fahrzeugen und den beiden Quads los, die Umgebung auf möglichst schwierigen Pfaden zu durchqueren. Natürlich wurde auch an diesem Abend wieder einiges auf den Grill geworfen und verspeist.

Am nächsten Morgen packten wir dann die Zelte und alles andere am Strand zusammen und fuhren heim.

Alles in allem hatten wir einen sehr spaßigen und gelungenen ersten "Australia Day".

Offroad Australia Day!

31März
2014

35. Reisetag

35. Reisetag: Freitag, der 24. Januar 2014

Unser Tagesziel für heute hieß: Wave Rock. Am Parkplatz angekommen, entschieden wir uns für einen Wanderweg, der uns zuerst am Wave Rock entlang führte und danach auf diesen. Timo und Ich hatten uns den Wave Rock ein wenig größer vorgestellt, aber trotzdem war die besondere Form auch in der Realität beeindruckend. Aber nicht nur der Wave Rock bildete eine besondere Steinformation, sondern auch viele andere, die wir auf unsere Wanderung entdeckten.

Wave RockHippo's Yawn

 

31März
2014

34. Reisetag

34. Reisetag: Donnerstag, der 23. Januar 2014

Das Wetter war an diesem Morgen eher trüb und es sah nach Regen aus. Da wir uns aber heute das Walfangmuseum in Albany ansehen wollten, war uns day dieses mal recht egal.

Nachdem wir beim Eintrittspreis unsere Verhandlungskünste bewiesen hatten, konnten wir das Museum erkunden. Es war wirklich interessant, wie an dieser alten Walstation früher die Wale gefangen und weiterverarbeitet wurden. Nachdem wir einige Stunden im Museum verbracht hatten, machten wir noch einen kleinen Spaziergang durch die Stadt, wo wir einige alte Gebäude anschauten

31März
2014

33. Reisetag

33. Reisetag, Mittwoch der 22. Januar 2014

Am heutigen Tag ging es als erstes in das Visitor Center in Walepol. Dort kauften wir für 30AUD unsere Tickets für den Tree Top Walk.

Da wir nichts weiteres an diesem Tag vorhatten, ließen wir uns beraten, was der Ort noch zu bieten habe. Zu unserer Überraschung, gab es doch einiges zu sehen.

Also fuhren wir los, auf einer staubigen Schotterpiste, in Richtung des "Giant Tingle Tree" und zu einem "Circular Pool" weiter im Landes inneren. Danach ging es zum Tree Top Walk.

Circular Pool

 

Die "Brücke" in Höhe der Baumkronen (40m) war zwar recht schmal und wackelig, aber die Aussicht war dafür atemberaubend. Es hat uns sogar so gut gefallen, das wir noch ein zweites Mal hoch sind.

Tree Top Walk

Gegen 4Uhr machten wir uns dann noch auf den Weg zu den "Elephant Rocks" und dem daneben liegenden "Green Pool". Auch dieser Weg hatte sich mehr als gelohnt. Am Abend suchten wir, wie schon häufiger einen kostenlosen Rastplatz zum campen. Der Camp 7 ist wirklich eine gute Hilfe um Geld zu sparen !

Elephant Rocks

Hier aßen wir dann jeder noch eine Schale "Mi Goreng", machten das Finanzbuch und genossen den Sonnenuntergang mit einem kühlen WASSER.

Rest Area

 

31März
2014

32. Reisetag

32. Reisetag: Dienstag, der 21. Januar 2014

In den frühen Morgenstunden machten wir uns fertig, für eine 3km lange Wanderung. Der Weg führte an einem Fluss entlang. An einer Stelle war ein Baum umgefallen und man konnte den Fluss überqueren. Auf der anderen Seite lag die unberührte Natur.

Wieder am Auto angekommen, packten wir unseren Tisch und die beiden Stühle ins Auto und fuhren zu den Beedle-up Falls. Leider führte der Fluss nicht sehr viel Wasser, aber es war trotzdem ein schönes Stück Natur.

Das nächste Ziel war ein großer Stausee, in dem man gut baden konnte. Timo tauchte bis auf 5m ab, um den Grund näher zu betrachten. Es gab dort leider nur wenige und unspektakuläre Fische zu sehen. Von den Krabben, welche man dort angeblich fangen konnte, fehlte jede Spur.

Am Abend suchten wir dann einen Rastplatz, 16km vor Walepol, um dort zu übernachten.

Ein Stock? Cascades See

31März
2014

30. Reisetag

30. Reisetag, Sonntag, der 19. Januar

Heute ging es ziemlich früh morgens los, da wir ein paar Stationen vor uns hatten, an denen wir für Timo ein paar Münzen kauften. Die Straße die wir fuhren, nannte sich Cave-Road (Höhlenstraße) und bot wirklich schöne Aussichten, aber auch kurvige Abschnitte durch Wälder.

Wie der Name der Straße ja schon erahnen lässt, gibt es dort einige Höhlen, von denen wir eine besuchten. Wir sahen wirklich skurrile Formationen - schaut euch am besten die Fotos an.

Nachdem wir die wirklich interessante Tour durch die Jewel Cave gemacht hatten, fuhren wir noch zum Leuchtturm am Cape Leeuwin.

Cave RoadCape Leeuwin

31März
2014

29. Reisetag

29. Reisetag: Samstag, der 18. Januar 2014

Die Nacht hatten wir im Yalgorup NP verbracht, wo wir am Tag zuvor angekommen waren. Für heute hatten wir uns eine Wanderung zu einem See herausgesucht. Der Weg führte durch einen Wald, sodass wir viel Schatten hatten. Am See angekommen, hatten wir eine atemberaubende Aussicht!

Auf dem See waren mehrere hundert schwarze Schwäne zu sehen. Wirklich einmalig! Auf dem Hinweg hattenbwir auch eine Begegnung der besonderen Art - auf dem Weg vor uns ( ca. 1m vor uns) sahen wir eine Schlange. Diese bewegte sich zunächst nicht, schlängelte aber nach einnpaar Minuten weiter und verschwand im Gebüsch. Auf dem Rückweg sahen wir dann eine Känguru-Mama mit ihrem kleinen im Beutel. Wirklich eine klasse Wanderung.

SchlangeMutter + Baby

Weiter ging es nach Busselton, wo zufällig an diesem Wochenende ein Stadtfest stattfand. Zunächst besuchten wir das Underwater Observatory, welches am Ende eines langen Steges lag. Wir hatten eine tolle Sicht auf die Korallen, die sich an den Stegpfeilern abgesetzt hatten, aber auch auf einige Fische und einen Oktopus. Außerdem besichtigten wir noch einen Leuchtturm am Cape Naturalist. Abends fuhren wir dann zurück nach Busselton, da dort ein Feuerwerk stattfand.

Busselton JettyLoeschflugzeugJetty bei Nacht

31März
2014

Perth

17.-27. Reisetag: 7.-16. Januar 2014

Unsere Zeit in Perth und Umgebung war wirklich schön und wir haben uns ein bisschen heimisch gefühlt, da wir uns in Perth schon ein wenig auskannten und es ein wirklich gutes Gefühl war, wieder in einer großen Stadt zu sein.

In Perth fuhren wir zwei Tage mit einem Hop-on-Hopp-off Bus rum, der uns zu den Sehenswürdigkeiten brachte. Wir besuchten z.B. den Bell Tower, King Park und "The Mint". Perth hat echt viele schöne Ecken und wir waren überrascht, wie viele Grünflächen überall sind. Einen Abend ging es mit einen Freund, mit dem wir auf der Farm in Carnarvon gearbeitet hatten, ins große Crown Casino. Wir machten leider beide Verlust, aber es war eine Erfahrung wert. Unser Mitstreiter machte in zwei Runden 100$ gewinn. (So gehts auch)

Da uns Fremantle bei unserem ersten Besuch so gut gefallen hatte, verbrachten wir dort noch zwei Nächte. Wir machten eine Tour durch das Gefängnis und fuhren einen Tag mit der Fähre nach Rottnest Island. Da Rottnest Island eine (fast) autofreie Insel ist, hatten wir uns beide direkt ein Fahrrad gemietet, mit dem wir die Insel erkundeten.

Am 14. Januar waren wir abends bei einer australischen Familie, die uns beim Einkaufen ein paar Tage zuvor angesprochen hatte, zum Abendessen eingeladen. Da wir uns wirklich super mit den fünf Kindern und den Eltern verstanden, blieben wir noch zwei Nächte.

Bell TowerLondon Court

Kings ParkCity Sightseeing BusPerth - The Mint

31März
2014

16. Reisetag

16. Reisetag: Montag, der 6. Januar 2014

Unser erstes Ziel waren heute die Pinnacles. Mit dem Auto fuhren wir über einen Rundkurs, der uns an vielen verschiedenen Formationen vorbei führte. Überall gab es Haltebuchten, wo man aussteigen konnte um die Felsen noch genauer unter die Lupe zu nehmen.

Danach machten wir uns auf zum Gravity Museum, da Timo von dort eine Münze für sein Album benötigte. Als wor dort waren, entschieden wir uns das Museum anzuschauen. Man muss sagen, es war echt interessant.

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